Neu: der Pipeline-Rechner. Was kostet ein Termin wirklich?

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Branche · Logistik

Termine mit Entscheidern in der Logistik. Bevor die nächste Ausschreibung läuft.

haseln übernimmt Leadgenerierung und Terminvereinbarung für Logistikdienstleister, die neue Verlader- und Industriekunden gewinnen wollen. Wir bauen eigene Datenbanken statt gekaufter Listen und sprechen Logistik- und Einkaufsleitung direkt an, bevor eine Ausschreibung überhaupt öffentlich läuft. Erste qualifizierte Termine liegen üblicherweise in Woche 3 bis 4.

Wen wir erreichen

  • Geschäftsführer/in
  • Leiter/in Logistik
  • Leiter/in Einkauf
  • Supply-Chain-Manager/in
  • Niederlassungsleiter/in

Warum Outbound im Logistik schwer ist

01

Preisdruck durch Ausschreibungen

Viele Logistik-Entscheidungen laufen über Ausschreibungen, in denen Anbieter vor allem über den Preis verglichen werden. Wer erst reagiert, wenn die Ausschreibung längst läuft, konkurriert nur noch über Rabatt. Frühzeitiger Kontakt vor der Ausschreibungsphase verschafft eine andere Ausgangslage. Wer erst im Ausschreibungsprozess auftaucht, hat diesen Vorteil bereits verloren.

02

Mehrere Entscheider, unterschiedliche Prioritäten

Einkauf achtet auf Preis und Vertragslaufzeit, operative Logistikleitung auf Zuverlässigkeit und Kapazität. Eine Ansprache, die nur eine Seite überzeugt, scheitert an der anderen. Outbound muss beide Perspektiven kennen und in der richtigen Reihenfolge ansprechen. Beide Seiten müssen im Erstgespräch das für sie relevante Argument hören.

03

Kurzfristiger Bedarf, langfristige Verträge

Kapazitätsengpässe entstehen oft kurzfristig, Rahmenverträge binden dagegen für Jahre. Wer im falschen Moment anspricht, trifft einen Entscheider ohne akuten Anlass. Trigger-basierte Ansprache erhöht die Trefferquote, weil sie den Moment des Bedarfs erkennt. Der richtige Zeitpunkt entscheidet oft mehr als das beste Angebot.

So gehen wir vor

Kaufsignale, auf die wir achten

  • Neues Verteilzentrum oder Lager eröffnet
  • Ausschreibung für Kontraktlogistik läuft an
  • Flottenerweiterung oder neue Niederlassung
  • Wechsel in Logistik- oder Einkaufsleitung
  • Einführung eines neuen Warehouse-Management-Systems
  • Kapazitätsengpässe durch Wachstum des Verladers
  1. 01Trigger statt ZufallWir beobachten Signale wie neue Verteilzentren, Flottenerweiterungen oder einen Wechsel in Einkauf und Logistikleitung. Jede Ansprache startet mit einem konkreten Anlass, nicht mit einer Standard-Vorlage, die ausschreibungserfahrenen Einkäufern sofort auffällt. So landet die Ansprache genau dann, wenn tatsächlich Bedarf entsteht.
  2. 02E-Mail und LinkedIn öffnen die TürKurze, persönliche Nachrichten mit Bezug auf Standort, Volumen oder aktuellen Anlass bereiten den Anruf vor. So ist haseln bereits bekannt, wenn der Anruf kommt, und das Gespräch beginnt nicht mit einer Kaltakquise-Absage. Der Anruf wirkt dadurch wie eine Fortsetzung, nicht wie ein erster Kontakt.
  3. 03Der Anruf entscheidetErfahrene Operator mit Deutsch als Muttersprache rufen Logistik- und Einkaufsleitung direkt an. Kein Callcenter-Skript, sondern ein Gespräch, das Kapazität, Volumen und Anforderungen konkret abfragt und den Termin bei der richtigen Person setzt. Das Gespräch bleibt konkret und fragt gezielt nach, was für die Entscheidung zählt.
  4. 04Termin direkt im KalenderQualifizierte Termine landen direkt in eurem Kalender und CRM, mit Kontext zu Anlass und Bedarf. Wöchentliche Optimierung passt Zielgruppe und Ansprache laufend an neue Signale und Rückmeldungen aus dem Markt an. So seht ihr jederzeit, welcher Anlass tatsächlich zum Termin geführt hat.

Passende Lösungen

Häufige Fragen

Erreicht ihr Einkauf oder eher die operative Logistikleitung?
Beide, je nach ICP und Zielkonto sprechen wir gezielt die passende Rolle an, teils auch beide gemeinsam. In der Strategie-Phase legen wir fest, wer für euer Angebot den Ausschlag gibt.
Könnt ihr uns vor einer Ausschreibung ins Spiel bringen?
Genau das ist das Ziel unserer Trigger-basierten Ansprache. Wer schon vor der öffentlichen Ausschreibung im Gespräch war, hat bei der Vergabe einen Vorsprung gegenüber Anbietern, die erst reagieren.
Wie geht ihr mit dem starken Preisfokus in der Logistik um?
Wir positionieren im Erstgespräch nicht nur den Preis, sondern Zuverlässigkeit, Kapazität und Reaktionsfähigkeit, passend zu dem, was der jeweilige Entscheider tatsächlich priorisiert. Das legen wir gemeinsam mit euch in der Strategie-Phase fest.
Was kostet ein qualifizierter Termin in der Logistik?
Wie in allen Branchen arbeiten wir performance-basiert, im Durchschnitt zwischen 450 und 1.000 Euro pro qualifiziertem Termin, abhängig von ICP-Komplexität. Kein Retainer, keine Setup-Fee.